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  • Präsentation des Oktokopters (vorne von links): Christian Fortmeier, Lucas Eickmann, Thomas Meier-Wiethoff, Benedikt Michaelis, Konstantin Grotebrune sowie (hinten von links) Peter Kesselmeier, Lothar Marxcord, Michael Kesselmeier, Ralf Dirks, Michael Berens, Hans-Georg und Sohn Max Liemke, Franz-Josef Kaimann, Jürgen Kaimann, Klaus Grotebrune und Dr. Karsten Anger (Hadi-Plast).
  • Das Echtzeitfoto mit dazugehöriger Wärmebildaufnahme beweist, dass der in der Bildmitte gezeigte Gerätewagen vor Kurzem noch lief. Der Bereich unter der Motorhaube strahlt Wärme ab, genau wie die Menschen.
  • Der Oktokopter der Freiwilligen Feuerwehr Hövelhof, deren Anschaffung die Hadi-Plast Kunststoff-Verarbeitung mit einer Spende in vierstelliger Höhe unterstützte.
Nov 05, 2018

Hadi-Plast sponsert Feuerwehr-Drohne

Die Freiwillige Feuerwehr Hövelhof konnte jetzt mit Unterstützung der Hadi-Plast Kunststoff-Verarbeitung sowie weiteren vier Unternehmen einen Oktokopter anschaffen: Eine eigens für die Hövelhofer Wehr gebaute Drohne. Das unbemannte Luftfahrzeug, kurz UAV (unmaned aircraft vehicle) genannt, hilft bei der Rettung von Menschenleben, aber auch bei der Bekämpfung von Bränden und Umweltkatastrophen. Die speziell auf den Umgang mit der vielseitigen Technik geschulten zehn Hövelhofer Feuerwehrleute können mit der Drohne ganz neue Möglichkeiten der Lageerkundung und Lagebeurteilung beim Retten, Löschen und Bergen nutzen. „Als örtliches Industrieunternehmen tragen wir Mitverantwortung für die Menschen hier“, sagt Dr. Karsten Anger, Geschäftsführer der Hadi-Plast Kunststoff-Verarbeitung. „Eine namhafte Spende war für uns Ehrensache.“

Die 15.000 Euro teure Drohne, die auch Nachtsichttechnik und Wärmebildkamera an Bord hat, ist 20 Minuten nach dem Auslösen des Alarms einsatzbereit. „Ihre Anschaffung wäre ohne die großzügige Spendenbereitschaft heimischer Unternehmen nicht möglich gewesen“, sagt Ralf Dirks, Vorsitzender des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Hövelhof.

Die technische Ausstattung der Spezialdrohne wurde bis ins Detail geplant. Im Einsatz bedient ein Fachmann die Drohne als Pilot, ein anderer wertet an Ort und Stelle auf einem Bildschirm die gesendeten Bilder aus und gibt die Informationen sofort an die Kameraden weiter. Ob ein Dachstuhl brennt und dort Vermisste gesucht werden müssen oder etwa die Ausdehnung eines Waldbrands in der großflächigen Senne kontrolliert werden muss: Die Drohne kann in verschiedenen Höhen bis zu 5.000 Metern und auch in Räumen den notwendigen Überblick mit Echtzeitbildern verschaffen. Das 2,5 Kilogramm schwere Gerät transportiert zudem selbst Lasten bis zu 6,5 Kilogramm. Die Drohne sorgt außerdem für Funk- und Kommunikationssicherheit. Sollte sie ausfallen, landet sie automatisch an ihrem Startort.

  • Zusammen mit Falkner Martin Brinker (rechts), der selbst einen Keilschwanzadler zeigt, präsentieren die Hadi-Plast-Mitarbeiter David Kühlmann einen Wüstenbussard und Tanja Rebe einen Rotrückenbussard.
  • In Berlebeck auf Augenhöhe mit der Natur: Hadi-Plast Mitarbeiterin Tanja Rebe und ein Rotrückenbussard, der zur Familie der Habichtartigen gehört.
  • Klaus Hansen, Leiter der Adlerwarte Berlebeck und zugleich Leiter des neuen Artenschutzzentrums OWL, zeigt Tanja Rebe, wie sie den Rotrückenbussard richtig aufsitzen lässt.
Okt 23, 2018

Hadi-Plast unterstützt Artenschutz

Hövelhof. Weil der Kunststoff-Spritzguss-Spezialist Hadi-Plast als Industrieunternehmen die Nachhaltigkeit auch beim Naturschutz regional konkret fördern will, unterstützte er jetzt mit einer Spende in Höhe von 500 Euro das neu entstehende Artenschutzzentrum Ostwestfalen Lippe in Detmold. Dort können künftig pflegebedürftige kleine wie große Fundvögel unter artgerechten Bedingungen gesund gepflegt oder großgezogen und dann hoffentlich wieder ausgewildert werden.

Die vorhandenen Versorgungsmöglichkeiten der Adlerwarte Berlebeck bei Detmold reichten für die zunehmende Zahl an verletzten Wildvögeln nicht mehr aus. Deshalb entsteht jetzt auf dem Gelände der Adlerwarte das Artenschutzzentrum, in dem über 400 hilfsbedürftige Tiere versorgt werden können. „Durch das Fachpersonal der Adlerwarte sowie die Mitarbeiter des Bundesfreiwilligen Dienstes oder Ökologischen Jahres ist eine professionelle Versorgung gewährleistet. Wir freuen uns, wenn wir mit unserer Spende dazu beitragen können den Neubau zu finanzieren, damit ,Pechvögel‘ genesen und wieder abheben können“, sagt Dr. Karsten Anger, Geschäftsführender Gesellschafter der Hadi-Plast Kunststoff-Verarbeitung.

  • Die Fanuc, hier bei der Anlieferung, ist das High-End-Gerät. Bis David Esau (links) sie bedienen darf, muss er mit Ausbilder Marco Windmann noch lernen, wie die Maschine funktioniert.
  • Anschauen, „Be-“ greifen und Maschinenaufbau sowie Funktionen kennenlernen ist jetzt schon möglich: David Esau freut sich auf die Arbeit an der Fanuc.
Sep 10, 2018

Azubi David Esau: Keine Angst vor großen Maschinen

David Esau ist bei Hadi-Plast nun im zweiten Ausbildungsjahr als angehender Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik. Er freut sich, immer mehr mit der imposanten Technik zu tun zu haben, immer mehr Verantwortung tragen zu dürfen.
 
Nach einem Tag Probearbeiten war für ihn klar, dass er bei Hadi-Plast lernen möchte. „Das Team und die Möglichkeiten hier haben mich begeistert“, erzählt er. Wie viele seiner Klassenkameraden wusste er anfangs noch nicht, was alles zu seinem Berufsbild dazu gehört. Inzwischen hat er sich so gut eingefuchst, dass er mit seiner Kenntnis von der Materialkunde nicht nur für einen funktionierenden Produktionsprozess in der Halle sorgt, sondern auch eigenständig die Spritzguss-Maschinen rüstet also die Werkzeuge ein- und ausbaut.

Zu Beginn war dem 17-jährigen nicht klar, was alles zum Aufgabengebiet des Verfahrensmechanikers gehört. Jetzt brennt er darauf, an allen Stationen eingesetzt werden zu können. Gerne posiert er daher fürs Foto mit der neuen Fanuc. Diese japanische Spritzguss-Maschine arbeitet nicht hydraulisch, sondern vollelektrisch. „Sie arbeitet unglaublich präzise. Das ist ein tolles Teil, sehr speziell“, schwärmt er von der neuen Maschine, von der bei Hadi-Plast bereits eine weitere betrieben wird. David weiß sehr wohl, dass er während seiner Ausbildung an der neuesten Technik ausgebildet werden wird. „Das macht schon was her, auch in der Berufsschule. Darauf bin ich stolz“, sagt er.

Der junge Mann, der sich freut, dass ihm Hadi-Plast nicht nur die Arbeitskleidung stellt, sondern auch die Zugfahrkarte in die Berufsschule nach Lemgo erstattet, hängt sich rein. In der Schule hat er im Grundlagenkurs Metallbearbeitung eine der drei schönsten Lokomotiven gearbeitet: Aus einem Metallklotz mussten sie das gute Stück fräsen, drehen, feilen und bohren. „Das gab ein Sonderlob von der Schule beim Chef“, grinst er. Sein Ausbildungsleiter Marco Windmann weiß das zu würdigen. „Anerkennung und Herausforderung passen gut zusammen. David wird sich jetzt eigenverantwortlich das Außenlager mit unseren Werkzeugen neu organisieren.“ David Esau freut sich: „Dass man mir das schon zutraut, finde ich klasse.“

  • Wortart, Almut Thöring M.A.
    Mit Spaß im Studio: Björn Pähler, Vertriebsleiter sportnavi.de, Sportwerk-Inhaber Marcel König mit Benedikt Wunder und Christoph Lakemeyer, beide Hadi-Plast.
  • Foto: Wortart, Almut Thöring M.A.
    Ziehen an einem Strang für die Gesundheit (von links): Benedikt Wunder (Hadi-Plast), Björn Pähler (sportnavi.de), Christoph Lakemeyer (Hadi-Plast) und Marcel König (Sportwerk).
  • Foto: Wortart, Almut Thöring M.A.
    Gute Karte: Hadi-Plast-Mitarbeiter Benedikt Wunder ist von Hause aus Fußballer: »Wenn das Wetter nicht mitspielt, ist das Studio für mich ein toller Ersatz«.
Mär 19, 2018

Hadi-Plast-Mitarbeiter: Fit in Job und Freizeit

Bei der Hadi-Plast Kunststoff-Verarbeitung arbeitet ein junges, erfolgreiches Team. „Wir beschäftigen wirklich engagierte Mitarbeiter. Und wir wollen, dass das so bleibt“, sagt Geschäftsführer Ralf Dirks. Deshalb bietet Hadi-Plast den Beschäftigten einen besonderen Benefit und sponsort sie mit einer Mitgliedschaft bei sportnavi.de, einer Sport- und Wellness-Flatrate bei über 1.600 Anbietern.


Fitness-Studio, Tanzen, Klettern, Kanufahren, Kampfsport, Squash, Tennis, Tauchen, Wasserski, aber auch Massage, Schwimmbad oder Schlittschuhbahn sind im Netzwerk von sportnavi.de möglich. Das Besondere: Die Hadi-Plast-Beschäftigten können dort alle Anbieter nutzen, egal wann und wo. Das breit gefächerte Angebot von sportnavi.de macht es möglich.


„Wer sich selbst bei der Arbeit mental fordert, will zum Ausgleich oft auch etwas für seinen Körper tun“, sagt Ralf Dirks. »Viele unserer Beschäftigten sind ohnehin sehr sportlich unterwegs. Sie können ihr Trainingspensum mit unserer Firmenmitgliedschaft gut kombinieren oder ausbauen. Viele neue Sportarten kostenlos und ohne vertragliche Bindung auszuprobieren zu können, hat aber sicher auch seinen Reiz.«


Die Hadi-Plast Kunststoff-Verarbeitung hat sich auch deshalb für sportnavi.de entschieden, weil die Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Städten und Gemeinden kommen. Über dieses Netzwerk hat jeder die Chance, einen Anbieter in seiner Wohnortnähe zu finden und vielleicht einen zweiten, der direkt auf dem Arbeitsweg liegt.« Eines der angeschlossenen Studios, das Sportwerk im benachbarten Verl, bietet auf modern ausgestatteten 650 Quadratmetern viele Indoor- wie Outdoor-Sportmöglichkeiten. Inhaber Marcel König garantiert, dass hier jeder Kunde nach seinem individuellen Trainingsplan arbeiten kann.

  • (Foto: Thorsten Ulonska, www.ulonska.net)
  • (Foto: Thorsten Ulonska, www.ulonska.net)
  • (Foto: Thorsten Ulonska, www.ulonska.net)
Feb 01, 2018

Messtechnik bei Hadi-Plast

Ob ein Kunststoff-Spritzguss-Produkt wirklich präzise hergestellt wurde, lässt sich messen. Bei Hadi-Plast ist Alexander Penner der Fachmann, wenn es darum geht, ein Produkt auf seine Genauigkeit hin unter die Lupe zu nehmen. Oder besser gesagt „unter die Multisensor-Messtechnik“ in seinem Labor. Verschiedene Geräte und Methoden stehen ihm zur Verfügung.

Dabei wird nicht erst dann gemessen, wenn ein Teil aus der Produktion kommt. Viel früher, nämlich mit Vorliegen der technischen Zeichnung eines Produktes, kommt die Messtechnik ins Spiel. „Das ist das Interessante an meinem Job“, sagt Alexander Penner. „Der Konstrukteur hat bei einer Zeichnung ein Idealbild und die Funktion seines fertigen Produktes vor Augen. Als Messtechniker frage ich allerdings nach der messtechnischen Umsetzbarkeit. Beide Perspektiven in Einklang zu bringen und hier mit Mitteln der Messtechnik die sauberste, einfachste Lösung zu finden, ist meine Aufgabe“, erklärt er. Dafür sind Kenntnisse der Automatisierung, des Maschinenbaus, der Informatik und der Messtechnik sinnvoll. Eine gute technische Ausstattung ist ebenfalls von Nöten.

In der Erstbemusterung vor Produktionsanlauf erstellt Alexander Penner den Erstmusterprüfbericht. Das komplette Bauteil wird hier in allen Details beschrieben. Um ein Bauteil z.B. abzutasten oder optisch zu vermessen, programmiert er das Messgerät, ähnlich wie eine CNC-Fräse. „Zuerst muss der Maschine beigebracht werden, wo sie messen soll. Also lege ich Punkte fest. Aus diesen Punkten erstelle ich Flächen und Achsen. Aus diesen Elementen eine Ausrichtung. Anschließend kann ich vorgeben, an welchen Stellen die Prüfmaße genommen werden“, so der Hadi-Plast-Spezialist. Bei aufwändigen Teilen kann das Programmieren Tage dauern; die Messung selbst erfolgt später binnen weniger Minuten.

Für das Messen die richtigen Stellen zu definieren, ist die eigentliche Herausforderung. Denn die Messergebnisse sollen sich verlässlich an vielen Produkten wiederholen lassen. Ist die ausgewählte zu messende Stelle etwa schwierig zu erreichen, weil die Form des Körpers zum Beispiel konisch ist oder das Teil an unterschiedlichen Stellen unterschiedliche Stärken aufweist, wird die Wahrscheinlichkeit, ein ungenaues Messergebnis zu ermitteln, größer. Dies gilt es immer zu vermeiden. „Da hilft neben den technischen Kenntnissen nur viel Erfahrung und sehr sauberes Arbeiten“, weiß Alexander Penner. „Im Zweifel müssen für ein Element mehrere Messpunkte vorgesehen werden, damit ich und damit unser Kunde absolut sicher sein kann.“ Das richtige Gerät zur Messung muss auch vorhanden sein. Je nach Produkt-Sparte sind die Anforderungen unterschiedlich. Mal reicht die Messung mit einem besonderen Messschieber aus, mal muss die Verzahnungsgenauigkeit geprüft werden, mal muss es eine optische oder eine taktile Messung mit einem Rubinkopf sein. Mal reichen drei bis fünf Messpunkte aus, mal müssen es mehr sein. „Dann ist man aber auch auf hundertstel Millimeter sicher“, verspricht Alexander Penner.

  • Auf die Produktionskraft der neuen Arburg-Maschinen freut sich Produktionsleiter Dr. Christoph Lakemeyer.
  • Anlieferung der beiden neuen Arburg-Maschinen
  • Vollelektrische Produktion: Kevin Stevens an der neuen Fanuc.
Jun 08, 2018

Neue Arburg Maschinen bereichern Maschinenpark

Hövelhof. In den vergangenen Jahren hat Hadi-Plast etliche neue Spitzgießmaschinen angeschafft und dabei vorwiegend auf den österreichischen Hersteller Engel gesetzt. Nun ist auch der deutsche Hersteller Arburg, zuvor einer der deutschen „Grundausstatter“ bei Hadi-Plast, wieder mit neuer Technik mit an Bord. Das Welcome-Back-Erlebnis bringt Schließkräfte von 40 Tonnen bzw. 100 Tonnen und die Erfahrung eines perfekten Handlings ins Unternehmen. „Diese beiden Maschinen sind für Bauteile mit kurzen Zykluszeiten gedacht“, sagt Produktionsleiter Dr. Christoph Lakemeyer.


Für besonders filigrane Bauteile kaufte Hadi-Plast außerdem eine vollelektrische Fanuc. Diese japanische Maschine zeichnet sich durch besonders hohe Präzision aus. Aus diesem Grund haben die Hadi-Plast-Mitarbeiter hier auch Schulungen speziell für diese Maschine durchlaufen, um ihr technisches Potential komplett ausschöpfen zu können. „Wir können mit der Fanuc auch thermisch sensible Materialien verarbeiten. Außerdem sind damit besonders geringe Schussgewichte realisierbar, da die Plastifiziereinheit einen Durchmesser von nur 18 mm aufweist“, erklär Dr. Christoph Lakemeyer. Die nächste neue Maschine wird eine Drehteller-Maschine sein. „Die benötigen wir für unsere Mehrkomponenten-Produktion.“

  • Sebastian Steinig darf beim Shootout der Torwand-Kandidaten antreten. Die Mannschaft steht hinter ihm und freut sich.
  • Beim SC Grün-Weiß Espeln ist Sebastian Steinig, (vorne, 4.v.l.) im Angriff mit der Nummer 9 unterwegs.
Mai 28, 2018

Daumen drücken für Sebastian

Kicker Sebastian Steinig spielt beim heimischen SC Grün-Weiß Espeln. Der Bezirksliga-Spieler im Hadi-Plast-Trikot hatte sich im vergangenen Jahr im ZDF bei der Sportstudio-Wahl durchgesetzt und durfte in Mainz beim Torwandschießen gegen Dressurreiterin Isabell Werth antreten. Als Sieger qualifizierte er sich mit 1:0 für die Teilnahme am Finale am jetzigen Samstag. Das Hadi-Plast-Team drückt die Daumen.

  • Hadi-Plast geht auf Sendung
  • Radio Hochstift
Feb 16, 2018

Hadi-Plast auf Sendung

Das Lokalradio ist morgens unser guter Begleiter im Bad, am Frühstückstisch oder im Auto. Hadi-Plast Kunststoff-Verarbeitung schaltet deshalb erstmals Stellenangebote für Verfahrensmechaniker für Kunststofftechnik und Auszubildende zum Verfahrensmechaniker für Kunststofftechnik bei Radio Hochstift. Den Sender hören täglich über 181.000 Menschen. Er ist damit klarer Marktführer in den Kreisen Paderborn und Höxter und erreicht Menschen auf eine informative wie emotionale Weise.

„Das Mitarbeiter-Recruiting über das Radio ist für Unternehmen deshalb so interessant, weil auch Fachkräfte und hochqualifizierte Mitarbeiter angesprochen werden, die eigentlich keinen neuen Job suchen bzw. in einer Festanstellung sind, sich aber offen für neue Herausforderungen und Chancen zeigen“, sagt Pascal Döpker, Mediaberater bei Radio Hochstift. Ansprechpartner für die Bewerberinnen und Bewerber bei Hadi-Plast ist Dr. Christoph Lakemeyer. Sie können bei Hadi-Plast Kunststoff-Verarbeitung anrufen oder auch per Mail Kontakt aufnehmen. „Ich freue mich auf gute Gespräche mit den Interessenten“, sagt der Leiter der Produktion.

Radio-Spot anhören

  • Schicksalsberg: 2000 Meter über dem Meeresspiegel liegt die Region Tongariro, die alle Fans der Herr-der-Ringe-Filme kennen. Beim Tongariro Crossing, einer 10-Stunden-Tour, wandert man vorbei an einem aktiven Vulkan, stinkenden Schwefelseen und kann an ei
  • Hat Einzug gehalten: Das Smartphone bei den Mönchen in Laos, nahe dem Tempel Wat Tham Phou Si.
  • André Pecher wanderte im Norden Vietnams in Sapa an frisch eingesäten Reisfeldern vorbei.
  • Mit grandioser Aussicht belohnt: Der anstrengende Aufstieg in Vang Vieng, Laos, bei über 30° C und kaum auszuhaltender Luftfeuchtigkeit war nicht ungefährlich.
  • André Pecher mit vietnamesischem Spitzhut: Die Einheimischen fahren so morgens mit ihren Booten auf den Mekong und verkaufen auf schwimmenden Märkten Gemüse, Blumen, Fleisch oder heiße Suppen.
Dez 11, 2017

Den Horizont entdecken und erweitern

Dass er eine Weltreise machen wollte, bevor er nach Abschluss des Studiums in den Job startet, wusste André Pecher früh. „Eineinhalb Jahre vorher habe ich begonnen, mir die Route zu überlegen: Um der Regenzeit immer auszuweichen. Zu dem Zeitpunkt habe ich hier bei Hadi-Plast bereits als Werksstudent gearbeitet“, berichtet er. Heute hat er seinen Studiengang International Business mit dem Bachelor erfolgreich abgeschlossen, die siebenmonatige Weltreise absolviert und ist im Hadi-Plast-Team als Key-Accounter tätig. Viele Erfahrungen und Erlebnisse sind ihm noch immer präsent. Man hört ihm seine Begeisterung an, wenn er resümiert: „Diese Eindrücke werden mich mein Leben lang begleiten“.

Weil man mit fester Stelle nie wieder so lange am Stück die Welt erkunden kann, hat André Pecher sich diesen Traum erfüllt. Er fand dafür auch die Zustimmung bei Hadi-Plast. Dort hat man gerne auf seine Rückkehr und den Eintritt ins Unternehmen gewartet.

Zusammen mit seiner Freundin startete er die Rucksackreise in Südostasien. Für den Flug nach Thailand wurde ein günstiges oneway-Ticket geordert, dazu vier Tage Hotel und ein Tauchkurs. Das war alles, was im Vorfeld fest gebucht war. „Wenn man etwas bei so einer Reise lernt, dann ist es das Organisieren“, sagt er lachend. „Immer ein Bett zu finden und etwas zu essen, ist in Südostasien aber nicht schwer.“ Unterwegs war André Pecher in dieser Weltgegend in der Regel mit dem Bus oder dem Minivan. Oder im Tauchanzug: Die Begegnungen unter Wasser mit Mantarochen haben den Hobby-Taucher fasziniert. Ebenso die anderen Kulturen. „Die Menschen dort haben wir als unglaublich gastfreundlich und vor allem hilfsbereit kennengelernt. Dort hilft jeder jedem, auch Fremden. In Laos, Kambodscha und Vietnam sind die Menschen immer unterwegs, nicht Zuhause. Es herrscht geschäftiges Treiben in den Läden und Straßen. Beeindruckend für ihn: „Die Menschen dort kommen wirklich mit dem Nötigsten klar. Und sie strahlen dabei eine große Zufriedenheit aus.“

Ganz anders auf dem fünften Kontinent. Pecher: „In Australien und Neuseeland ist das Leben sehr westlich geprägt. Die Menschen haben da ihr Auto, ihr Haus – und wir Touristen kennen deren Essgewohnheiten und Gerichte.“ Mit einem gemieteten Allrad-Wagen erkundete er das Land der grandiosen Landschaftseindrücke und Beuteltiere. Vor allem der Abstecher nach Neuseeland und seine geographischen Besonderheiten haben ihn in der Pazifik-Region begeistert. Landschaft, die Europäer so nie sehen: vergletscherte Berge, der kalte Regenwald und schöne Küsten mit Fjorden, alles dicht an dicht beheimatet auf dem schroffen Gestein des Pazifischen Feuerrings.

Nach sieben Monaten Reisezeit und zigtausenden Kilometer Reise- und Fahrerfahrung kam André Pecher zurück nach OWL und zu Hadi-Plast. „Ich fühle mich gestärkt, alle Aufgaben, die sich mir stellen, lösen zu können“, sagt er selbstbewusst. Aus Erfahrung weiß er: „Was ich noch nicht kenne, werde ich kennenlernen.“ Das bereichert ihn und seine Kompetenzen, auch beruflich. Das Reiseziel des nächsten Rucksack-Urlaubs steht schon so gut wie fest. Auch die Entdeckung des Westens Kanadas will gut vorbereitet sein.

 

  • Mark Haksteter
    Mark Haksteter (rechts) nimmt den Preis aus den Händen von Stefan Schmedding entgegen
  • Prof. Christoph Jaroschek
    Prof. Christoph Jaroschek bei der Laudatio vor dem Auditorium des Vereins „Kunststoffe in OWL e.V“ in der Fh Bielefeld
Sep 25, 2017

Kunststoff-Innovationspreis 2017

Für seine Bachelor-Arbeit konstruierte Mark Haksteter eine Neuentwicklung: einen  Multi-Material-Rohrträger mit umspritztem metallischen Einleger. Den Praxisteil seiner Arbeit begleitete die Hadi-Plast Kunststoff-Verarbeitung, den theoretischen Teil Prof. Dr. Elmar Moritzer von der Uni-Paderborn. Eine gelungene Kombination: Der junge Maschinenbauer absolvierte nicht nur mit der Note „1,0“, er wurde mit dieser Arbeit zugleich mit dem „Kunststoff-Innovationspreises 2017“ ausgezeichnet.

„Für den vom Branchennetzwerk ,Kunststoffe in OWL e.V.‘ mit Sitz in Bielfeld verliehenen Preis kann man sich nicht selbst bewerben“, erklärt Haksteter. „Man wird vorgeschlagen und dann von einer Jury ausgewählt. Als mich mein Mentor bei der Hadi-Plast Kunststoff-Verarbeitung, Dr. Karsten Anger, aufforderte,  eine Zusammenfassung meines Projektes einzureichen, ahnte ich nicht, wozu das Script benötigt wird“, erzählt er.

Das 49 Mitglieder zählende Branchennetzwerk „Kunststoffe in OWL e.V.“, zu dem Unternehmen und Institutionen wie Fakultäten und Fachbereich regionaler Hochschulen zählen, hat sich über seine Jury für den Absolventen Mark Haksteter entschieden, um „durch die Auszeichnung Licht auf Dinge zu werfen, die sonst im Verborgenen geschehen“, so Jurymitglied Prof. Christoph Jaroschek von der FH Bielefeld. Haksteter gewann den Preis in der Kategorie „Nachwuchs“. Verliehen wurde er am 7. September anlässlich der Jahrestagung des Vereins „Kunststoffe in OWL e.V“ in der FH Bielefeld. Das Hadi-Plast-Team gratuliert und wünscht Mark Haksteter einen ebensolchen Erfolg beim nun angestrebten Master-Abschluss.

Foto (FH Bielefeld): Mark Haksteter (rechts) nimmt den Preis aus den Händen von Prof. Christoph Jaroschek entgegen.

Prof. Christoph Jaroschek bei der Laudatio vor dem Auditorium des Vereins „Kunststoffe in OWL e.V“ in der Fh Bielefeld

  • Jubilar Friedhelm Dirks (Mitte) mit den Geschäfstführern Ralf Dirks (links) und Dr. Karsten Anger.
    Jubilar Friedhelm Dirks (Mitte) mit den Geschäfstführern Ralf Dirks (links) und Dr. Karsten Anger.
  •  Bildunterschrift: Jubilar Friedhelm Dirks (Mitte) mit den Geschäfstführern Ralf Dirks (links) und Dr. Karsten Anger.
    Bildunterschrift: Jubilar Friedhelm Dirks (Mitte) mit den Geschäfstführern Ralf Dirks (links) und Dr. Karsten Anger.
Sep 21, 2017

Friedhelm Dirks seit 25 Jahren im Team

Hövelhof. Bei der Betriebsversammlung am 15. September überraschten die beiden Geschäftsführer Ralf Dirks und Dr. Karsten Anger Mitarbeiter Friedhelm Dirks: Genau dieser Tag markierte sein 25-jähriges Dienstjubiläum.

Das Wirken und die berufliche Entwicklung seines bewährten Mitarbeiters beschrieb Ralf Dirks so: „Friedhelm Dirks hat für Hadi-Plast etwas geleistet, wofür ich ihm stets dankbar sein werde: Er hat seine eigenen Bedürfnisse und Wünsche nicht priorisiert. Seit 25 Jahren verrichtet Friedhelm Dirks seinen Job dort, wo seine Arbeitskraft am dringendsten benötigt wird. Er hat viele Tätigkeiten in der Produktion ausgeübt, die er als Betriebsleiter organisierte, bevor er im Büro die Technik und Kalkulation in leitender Position übernommen hat. Eine klassische Karriereleiter ist da vielleicht nicht zu erkennen. Wie auch – ich habe ihm fast jeden Tag eine neue Leiter hingestellt.“


Geschäftsführer Ralf Dirks versicherte seinem Mitarbeiter „der ersten Stunde“, dass er für ihn, für Dr. Karsten Anger und das gesamten Hadi-Plast-Belegschaft ganz oben auf der Karriereleiter angekommen sei. Denn die Hadi-Plast Unternehmenskultur setze auf Menschen, die genau so seien wie Friedhelm Dirks: Menschen, die der Geschäftsführung uneingeschränkt das Gefühl vermittelten, dass der Team-Gedanke der richtige ist. Das Hadi-Plast-Team gratuliert und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit!

  • Sebastian Steinig und Isabell Werth mit Sven Voss
    Zu Gast im aktuellen Sportstudio: Sebastian Steinig (Mitte) und Isabell Werth mit Sven Vos
  • Sebastian Steinig
    Gewonnen: 1.000 Euro Prämie, Trikotsatz und Teilnahme am 25.000-Euro Finale im April 2018
Sep 14, 2017

1 : 0 und Einzug ins Finale

Mainz/Hövelhof. Für seinen großen Auftritt beim Torwandschießen Anfang September im aktuellen Sportstudio im ZDF hat Sebastian Steinig, Fußballer des SC Grün-Weiss Espeln, kaum trainieren können. Aber er ging trotzdem siegreich aus dem Duell: Hadi-Plast, Trikotsponsor des SC Grün-Weiss Espeln, gratuliert dem Torschützen.

Wer kann für die Vorbereitung aufs Torwandschießen schon eine Torwand mit Hallenboden nutzen? Sebastian Steinig entschied kurzentschlossen: Sportschuhe testen und los! „Zum Glück konnten wir vor der Sendung ein paar Probeschüsse machen. Denn im 280-Gäste fassenden Studio steht die Torwand nicht auf dem Boden, sondern hängt etwas in der Luft. Wer unten rechts treffen will, muss das Leder entweder hoppeln lassen – oder direkt zielen“, kommentiert der 30-jährige Bezirksliga-Spieler.

Richtig gelassen absolvierte er seinen Wettbewerb gegen Dressurreiterin, vielfache Europa- und Weltmeisterin sowie mehrfache Olympiasiegerin Isabell Werth. Moderator Sven Voss hatte die beiden mit der Studiosituation und dem Publikum vor der Sendung bekannt gemacht und erzählt, wie es abläuft. „Abgesprochen war vorher aber nichts“, sagt Steinig. Mit einem Treffer „oben links“ setzte er sich zum Schluss gegen die Reiterin durch. Ob er lieber gegen eine Fußball-Profi angetreten wäre? „Das wäre sicher auch interessant gewesen, aber das aktuelle Sportstudio ist für alle Sportarten da, nicht nur Fußball“, kontert er. „Das Kennenlernen von Isabell Werth möchte er nicht missen. „Sie war sehr sympathisch und trotz ihrer tollen Sport-Karriere absolut natürlich und nahbar. Wir hatten ein gutes Gespräch. Es war super interessant, lustig und wir hatten einen tollen Abend“, resümiert er. Mit seinem Siegtreffer „links oben“ nimmt Sebastian Steinig nicht nur eine Prämie von 1.000 Euro und einen Trikotsatz für seinen Verein mit nach Hause, sondern auch die Qualifikation fürs Finale im April 2018. Dann stehen 25.000 Euro auf dem Spiel. „Da will ich doch noch etwas trainieren und mir beim nächsten Mal zwischen den Schüssen etwas mehr Zeit lassen.“

  • Hatice Malatyali, Mark Haksteter, Simon Eckert und Ella Lochbaum
    Halten die Hadi-Plast-Fahne hoch: die Einserkandidaten Hatice Malatyali, Mark Haksteter, Simon Eckert und Ella Lochbaum (von links)
  • Hatice Malatyali, Simon Eckert, Ella Lochbaum und Mark Haksteter
    Selbstbewusst und zuversichtlich: Die erfolgreichen Absolventen Hatice Malatyali, Simon Eckert, Ella Lochbaum und Mark Haksteter (von links)
Aug 25, 2017

Ein „1A-Quartett“

Hövelhof. Richtig zufrieden sind die jungen Maschinenbauer Ella Lochbaum, Simon Eckert, Mark Haksteter und Hatice Malatyali. Das können sie zweifelsohne sein: Die vier haben ihr Studium an der Universität Paderborn bzw. an der Hochschule Hamm-Lippstadt in Kooperation mit der Hadi-Plast Kunststoff-Verarbeitung allesamt mit einer „1“ vor dem Komma absolviert. Ihre Forschungsthemen waren ganz unterschiedlich, hatten jedoch eines gemeinsam: Es handelte sich immer um eine  angewandte Abschlussarbeit, die eine konkret vorliegende Unternehmensaufgabe behandelte.

Hadi-Plast-Geschäftsführer Dr. Karsten Anger ist zugleich Kontaktperson für die Studierenden wie auch die betreuenden Professoren, Prof. Dr. Sabine Fuchs von der Hochschule Hamm-Lippstadt, Prof. Dr.-Ing. Elmar Moritzer und Prof. Dr.-Ing. Volker Schöppner an der Fakultät für Maschinenbau an der Universität Paderborn. „Unseren Kunden in der Produktion Arbeiten auf dem neuesten Forschungsstand anbieten zu können, spricht für unsere Qualität, aber auch für unseren Anspruch, mit ihnen gemeinsam Neues zu entwickeln. Das ist auch für Studierende der Idealfall, weil sie hier vorbehaltlos Wissen einbringen und sich ausprobieren dürfen. Ein Gewinn – immer für beide Seiten!“, sagt Anger. Simon Eckert, der jetzt einen mit „sehr gut“ ausgezeichneten akademischen Grad Bachelor of Sience (B. Sc.) führen darf, forschte beim Möbel-Auszugsspezialisten Pöttker in Lippstadt. Nach einem vierwöchigen Praktikum bei der Hadi-Plast Kunststoff-Verarbeitung hatte er den Betrieb bereits kennengelernt und konnte sich dann erfolgreich mit der Entwicklung und Konstruktion von funktionsintegrierten Profilabschlussleisten in der Möbelindustrie befassen. In Profile eingesetzte Module, höhenverstellbar und sowohl für Rollen oder Gleiter geeignet, sind „seine“ Neukonstruktion. Wie Mark Haksteter, jetzt ebenfalls graduierter Bachelor, profitierte er von den regelmäßigen Besprechungen bei der Hadi-Plast Kunststoff-Verarbeitung. Konstruktion und Produktion in Einklang zu bringen, stand immer im Mittelpunkt der Arbeit. Haksteter konstruierte einen Multi-Material-Rohrträger mit umspritztem, metallischen Einleger. Diese Neuentwicklung, die dem jungen Mann eine glatte „1,0“ einbrachte, ist bereits als Gebrauchsmuster angemeldet, dem das Patent folgen soll.

Ella Lochbaum hat an der Hochschule Hamm-Lippstadt bei Prof. Dr. Sabine Fuchs die Faserlängenverteilung in PA66 unter Berücksichtigung von unterschiedlichen Fasergewichtsanteilen untersucht. Sie wurde dafür mit einer „1,3“ belohnt und konnte ihr Know-how bereits als Hadi-Plast-Delegierte beim Kundenbesuch in Kanada einbringen. Aktuell bereitet sie sich, wie die beiden jungen Männer, in Paderborn auf ihren Master in Maschinenbau vor.

Hatice Malatyali hat mit ihrer „sehr gut“ benoteten Arbeit bei Prof. Dr.-Ing. Volker Schöppner an der Universität Paderborn über die Entwicklung eines Konzeptes für die Einführung eines Umweltmanagementsystems bei der Hadi-Plast GmbH ihren Master of Sciene (M. Sc.) erworben. Die Forschung lässt auch sie nicht los: Hatice Malatyali wird nun promovieren. Aber: Wie die drei anderen Studierenden, die nach ihrem Bachelor-Abschluss jetzt einen Master anstreben, bleibt sie der Hadi-Plast Kunststoff-Verarbeitung erhalten. „Gutes Personal, das nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch weiß, wovon es spricht, ist wichtig. Wir bilden es selbst aus und fahren sehr gut damit“, freut sich Karsten Anger. „Wir sind immer offen für interessierte Bewerberinnen und Bewerber.“

  • Benjamin Akman
    : Benjamin Akman mit der Nummer 11 (links) arbeiet bei Trikotsponsor Hadi-Plast
  • Benjamin Akman
    So sehen Sieger aus: Die Mannschaft vom SC Grün-Weiß Espeln in Trikots vom Sponsor Hadi-Plast
Aug 10, 2017

Aufstieg geschafft

Als er seine Ausbildung zum Verfahrensmechaniker für Kautschuk- und Kunststoff-Technik im Jahr 2011 bei Hadi-Plast begann, gehörte sein Herz natürlich längst dem Fußball. Benjamin Akman ist seinem Sport immer als aktiver Fußballer treu geblieben. Und so war auch sein Chef davon überzeugt, dass er mit Herzblut auf dem Platz steht. Seit der Saison 2014 trägt Benjamin Akman  für den SC Grün-Weiß Espeln die Rückennummer 11.

Geschäftsführer Ralf Dirks ließ sich nicht lange bitten und stattete das Team seines Mitarbeiters in der Saison 2016 als Sponsor mit Trikots aus. „Ausgeglichene Mitarbeiter sind die besten  Mitarbeiter. Und wer viel Energie mitbringt, möchte sie in Erfolg umsetzen“, weiß der Firmeninhaber. Groß war deshalb die Freude auch bei Hadi-Plast, dass das Team um Mittelfeldspieler Benjamin Akman im Relegationsspiel den Aufstieg von der Kreisliga A in die Bezirksliga Staffel 3 schaffte. Für den Aufsteiger hat der Klassenerhalt nun höchste Priorität. Das Hadi-Plast-Team wünscht den Sportlern dabei viel Erfolg. Übrigens: Ende August, Anfang September wird Benjamin Akmans Mannschaftskamerad und Sebastian Steinig im ZDF im Aktuellen Sportstudio sein Können an der Torwand unter Beweis stellen. Bestimmt trägt er dann das sein Heimtrikot.

  • Hatice Malatyali, M. Sc.
    Neu im Team und doch schon bestens vernetzt: Hatice Malatyali, die während ihres Studiums des Witschaftsingenieurwesens mit Fachrichtung Maschinenbau auch koreanisch gelernt hat.
  • Hatice Malatyali, M. Sc.
Jul 18, 2017

Qualitäts- und Produktmanagement bei Hadi-Plast:

Hövelhof. Wirtschaftsingenieurwesen mit Fachrichtung Maschinenbau hat Hatice Malatyali studiert. Seit Mai ist sie bei der Hadi-Plast Kunststoff Verarbeitung verantwortlich für das Qualitäts- und Projektmanagement. Sie kennt das Unternehmen, seine Kunden und deren Anforderungen bereits seit drei Jahren.

Als studentische Hilfskraft hatte sie 2014 kurz vor ihrem Bachelor bei Hadi-Plast angefangen. „Ich wollte Praxis sammeln und prüfen, ob ich auf dem richtigen Weg bin“, sagt die junge Frau selbstbewusst. Ihr Weg war der richtige. Deshalb entschied sie sich, die Masterarbeit mit einer angewandten Aufgabenstellung aus dem Unternehmen zu realisieren, und untersuchte die Einführung und Umsetzung betrieblicher Umweltmanagementsysteme. So übernahm sie die Verantwortung für die Realisierung der revidierten DIN-EN-ISO-9001-Zertifizierung bei der Hadi-Plast Kunststoff-Verarbeitung, die Anfang 2017 erfolgreich erteilt wurde.

Jetzt ist Hatice Malatyali sowohl intern als auch extern Ansprechpartnerin fürs Projekt- und Qualitätsmanagement. Ihr Vorteil: Die Kolleginnen und Kollegen im Unternehmen sowie deren Arbeitsbereiche kennt sie schon sehr genau. Das spart viel Zeit, denn Fachgespräche erfolgen auf Augenhöhe. Sie freut sich darauf, nun auch ihre Kunden bei Projekten zu begleiten und mit den Tools des Qualitätsmanagements alle Prozesse der Produktentwicklungen abzuarbeiten. „Wenn wir die im Lastenheft festgeschriebenen Anforderungen dann in Serie produzieren, ist das  Projektmanagement für das Produkt abgeschlossen“, sagt die 26-jährige. „Hadi-Plast steht am Ende der Warenwirtschaftskette. Auf uns muss man sich in Sachen Qualität und Termintreue hundertprozentig verlassen können.“ Vor der damit verbundenen Verantwortung ist ihr nicht bange. „Ich kenne meine Fähigkeiten genauso wie das Team, da kann ich problemlos an meine Erfahrungen anknüpfen. Weil wir hier alle unsere Kompetenzen und Ideen einbringen dürfen, genießen auch die jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine hohe Akzeptanz. Mehr kann ich mir für den Berufsstart nicht wünschen“, ist sich die Ingenieurin sicher.